Das PDO Fadenlifting ist eine minimalinvasive Alternative zum klassischen Facelift. Feine, selbstauflösende Fäden straffen erschlaffte Gesichtskonturen und regen gleichzeitig die körpereigene Kollagenproduktion an.
Verfahren
Über eine feine Kanüle werden resorbierbare Fäden aus Polydioxanon (PDO) unter die Haut eingebracht und in Zugrichtung platziert, um erschlafftes Gewebe anzuheben. Die Fäden lösen sich innerhalb von etwa 6–8 Monaten von selbst auf, während sie den Kollagenaufbau im Gewebe anregen. Der Eingriff erfolgt unter lokaler Betäubung und dauert etwa 30–60 Minuten.
Nutzen
- Sichtbare Straffung ohne operativen Eingriff
- Anregung der körpereigenen Kollagenbildung
- Kurze Ausfallzeit
- Natürlich wirkendes Ergebnis
Risiken
- Schwellung und Bluterguss im Behandlungsbereich
- Vorübergehendes Spannungsgefühl
- Selten Fadenmigration oder tastbare Unregelmäßigkeiten
- Geringes Infektionsrisiko an den Einstichstellen
Das Fadenlifting lässt sich gut mit einer Hautverjüngung oder Faltenglättung mit Botulinum kombinieren und ergänzt bei Bedarf auch eine Lipolyse im Gesichtsbereich.